Download 1964 – 2004: Vierzig Jahre Kinderund Jugendarbeit in by Werner Lindner (auth.), Lindner Werner (eds.) PDF

By Werner Lindner (auth.), Lindner Werner (eds.)

ISBN-10: 3531146203

ISBN-13: 9783531146201

Vierzig Jahre nach dem programmatischen Sammelwerk "Was ist Jugendarbeit?" treffen damalige Initiatoren der Kinder- und Jugendarbeit auf jene, die sich gegenwärtig um neue Konzepte des sich verändernden Handlungsfelds bemühen. Vor dem Hintergrund der Theorieansätze von 1964 wird erneut untersucht, welche Orientierungen für professionelle, theoretische und gesellschaftspolitische Verortung der Kinder- und Jugendarbeit künftig bestehen.

Show description

Read or Download 1964 – 2004: Vierzig Jahre Kinderund Jugendarbeit in Deutschland: Aufbruch, Aufstieg und neue Ungewissheit PDF

Best german_14 books

Unfallursachenforschung: Konkrete Prävention auf der Basis neuer Prüfkriterien

Die zunehmende Motorisierung nach 1945 führte zu einer rasch ansteigenden Zahl schwerer Verkehrsunfälle. Diese sind keine schicksalhaften und unvermeidbaren Begleiterscheinungen des Straßenverkehrs, sondern überwiegend Folge menschlichen Fehlverhaltens. Unfallchirurgen haben heute neben der Behandlung von Verletzungen und der Rehabilitation der Unfallopfer vermehrt die Verantwortung für die Erarbeitung von Präventionsmaßnahmen.

Nichtwestliches politisches Denken: Zwischen kultureller Differenz und Hybridisierung

Bei der kulturüberschreitenden Auseinandersetzung mit politischem Denken entstehen unweigerlich Fragen: Welche Probleme ergeben sich, wenn engagierte Auseinandersetzungen und inhaltliche Analysen über Kulturgrenzen‘ hinweg stattfinden, und was once folgt daraus für mögliche Ansätze und Methoden einer transkulturell orientierten Politischen Theorie?

Extra resources for 1964 – 2004: Vierzig Jahre Kinderund Jugendarbeit in Deutschland: Aufbruch, Aufstieg und neue Ungewissheit

Example text

34 Walter Hornstein durch die Einbeziehung des Begriffs „Bildung“ den Charakter der Fürsorge/Hilfe verliere und zu einem Bildungsgesetz würde, wozu der Bund nicht berechtigt sei. Im gleichen Kontext und aus gleichem Anlass bekräftigt das Bundesjugendkuratorium in seiner Stellungnahme zum oben genannten Diskussionsentwurf, „dass Erziehung und Bildung (zwar) unverzichtbare Bestandteile einer modernen Jugendhilfe sind“ (Bundesjugendkuratorium 1974). Allerdings empfiehlt es der Bundesregierung „aus verfassungsrechtlichen Gründen auf die ausdrückliche Anfügung des Wortes „Jugendbildung“ in § 1 Entwurf JHG zu verzichten, bei der Beschreibung der Aufgaben der Jugendhilfe im Gesetz jedoch die außerschulische Jugendbildung in geeigneter Formulierung und in der Tragweite der Regelungskompetenz des Bundes nach Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 18.

S. ). – Bernhard Vogel, 1963 mit einem Aufsatz zum Thema „Junge Wähler unter der Lupe“ in „deutsche jugend“ vertreten, war später CDU-Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz und anschließend in Thüringen. – Walter Scheel, 1956 einer der „Jungtürken“, die in NRW einen Koalitionswechsel der FDP von der CDU zur SPD erzwangen, später Bundesminister, Vizekanzler und Bundespräsident, befasste sich 1963 in einem Aufsatz mit dem Thema „Zur Gründung eines deutschen Entwicklungsdienstes“ (11. , S. ) und 1964 mit „Entwicklungspolitik im Wandel“ (12.

Dazu zählen – Lotte Rose (Erstveröffentlichung in „deutsche jugend“: 1985, frühe Beschäftigung mit Jugendcliquen, jetzt Professorin für Kinder- und Jugendarbeit an Fachhochschule Frankfurt am Main), – Achim Schröder (1985, in der Jugendgruppenarbeit und Teamerausbildung des „Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP)“ tätig, dann dort Jugendbildungsreferent, jetzt Professor im Fachbereich Sozialpädagogik an der Fachhochschule Darmstadt), – Barbara Friebertshäuser (1988, beschäftigte sich mit Mädchen in Cliquen von Arbeiterjugendlichen, jetzt Professorin für Erziehungswissenschaft an der Universität Frankfurt am Main), – Benedikt Sturzenhecker (1996, zunächst Referent in der Fachberatung Jugendarbeit beim Landesjugendamt Westfalen-Lippe, jetzt Professor für Erziehung und Bildung an der Fachhochschule Kiel), – Horst Niesyto (1997, Jugendleiter in einer Evangelischen Kirchengemeinde in Frankfurt am Main, Jugendbildungsreferent im Jugendbildungswerk des Odenwaldkreises, dann Dozent beim „Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB)“, Jugendarbeit im Spiegel der Zeitschrift „deutsche jugend“ 57 jetzt Professor für Medienpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg) Die Auflistungen von Kurzbiografien lassen erkennen, dass viele engagierte PraktikerInnen aus der Kinder- und Jugendarbeit insbesondere über die Position der BildungsreferentInnen bei Verbänden, Jugendringen etc.

Download PDF sample

Rated 4.11 of 5 – based on 28 votes