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By Hedwig Schmid

ISBN-10: 383493092X

ISBN-13: 9783834930927

Das Ende des vergangenen Jahrhunderts gilt als Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Hedwig Schmid überprüft auf der Grundlage der Institutionenökonomie und des zugrunde liegenden Menschenbildes unter Einbezug des Vertrauensprinzips Hypothesen für den erfolgreichen move von Wissen in Unternehmen. Die Autorin zeigt, dass die stark auf Hemmnissen und Egoismen beruhenden Barrieren bei der Weitergabe von Wissen überbrückbar sind. Sie weist signifikante Einflussgrößen nach und leitet auf dieser foundation Handlungsempfehlungen ab.

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Vgl. Göbel (2002) 32 f. 40 3. Theorie der Neuen Institutionenökonomie als Erklärungsansatz der Gestalt des Rechtssystems, des politischen Systems, nationalen Regulierungen, dem Bildungswesen, der nationalen Kultur etc. “133 Somit beschäftigt sich die Neue Institutionenökonomie damit, dass ein nutzenmaximierendes und damit rationales Individuum (Homo oeconomicus) vor allem in zweierlei Beziehung mit Institutionen in Verbindung tritt: Der Homo oeconomicus entscheidet sich (in Knappheitssituationen) unter bestimmten institutionellen Rahmenbedingungen (z.

112 108 109 110 111 112 Vgl. Williamson (1975) 1, Coase (1998) 72, Richter (1990) 581. Williamson verstand den Begriff „Neue Institutionenökonomie“ damals jedoch noch im Sinne seiner Transaktionskostentheorie. Inzwischen wird der Begriff viel breiter verwendet, vgl. Richter/Bindseil (1995) 134. Vgl. Opper (2001) 602. Vgl. Göbel (2002) 48 f. und ausführlich Erlei/Leschke/Sauerland (2007) 27 ff. Langerfeldt (2003) 55. Vgl. Langerfeldt (2003) 55. 113 Im allgemeinen Sprachgebrauch werden unter Institutionen profitoder non-profitorientierte Organisationen verstanden, wie z.

Coase (1998) 72. Vgl. Göbel (2002) VII; zu den zentralen Arbeiten vgl. 1 (Principal-Agent-Ansatz). H. 1007/978-3-8349-6888-3_3, © Springer Fachmedien Wiesbaden 2013 34 3. Theorie der Neuen Institutionenökonomie als Erklärungsansatz Der Begriff „Neue Institutionenökonomie“, als dessen Begründer Oliver E. 109 Rein chronologisch ist die Neue Institutionenökonomie jedoch nicht als Nachfolgerin der sich im 19. und 20. Jahrhundert entwickelnden alten Institutionenökonomie zu sehen, vielmehr bestehen beide Forschungen bis heute parallel.

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